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>>autor
Ein paar Fragen
Lieblingsfilm?
"Da gibt es sehr, sehr viele. Wenn ich einen hier jetzt
nennen sollte, dann vielleicht «Breaking the Waves» von Lars
von Trier."
Lieblingsmusik?
"Tja, auch da könnte ich heute anfangen und morgen
aufhören. Grundsätzlich ist Musik für mich die größte
und beste Droge."
Lieblingslied?
"Zur Zeit «Everyday is like Sunday»
von Morrissey."
Lieblingsbuch?
"«Werther» (Goethe), «Homo Faber»,
«Biedermann und die Brandstifter» (beide Frisch), «Der
aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui», «Kalendergeschichten»
(beide Brecht), «1984» (Orwell), «Of Mice and Men»,
«The Pearl» (beide Steinbeck), «The Skin of our Teeth»
(Wilder), «Fatherland» (Harris), «Death of a Salesman»
(Miller), «Beyond the Horizon» (O'Neill), «Factotum»
(Bukowski), «Ich will Zeugnis ablegen - bis zum letzten» (Klemperer),
«Der Verdacht» (Dürrenmatt), «Die Buddenbrooks»
(Mann), «Erzählungen» (Böll), «Oh les beaux
jours» (Beckett), «Le petit prince» (de Saint-Exupéry),
«Huis clos» (Sartre) und noch einige andere, die ich bei mir
rumliegen habe."
Welches Buch lesen Sie
gerade?
"«Molloy» von Samuel Beckett, «Der fremde
Freund» von Christoph Hein und «Cambodia 1975-1982»
von Michael Vickery".
Wie würden Sie sich selber beschreiben?
"Kompliziert. Manchmal zu melancholisch. Manchmal schwer
zu ertragen. Kritikfähig. Loyal. Oft ironisch und zu Scherzen neigend.
Verrückt. Und vielleicht spontan."
Gibt es einen besonderen Moment in Ihrem Leben, welchen?
"Ja. Da gibt es ein paar. Der erste - und das ist bei jedem
Lebewesen wohl ähnlich - ist die Geburt. Weitere sind und bleiben
sehr persönlich."
Die wichtigste Frage zum Schluß:
Was bedeutet Ihnen «Fuenfzehn»?
"«Fuenfzehn» bedeutet mir natürlich sehr viel. Es
ist eines von den Projekten, die ich unbedingt verwirklichen wollte.
Die Vorstellung, etwas Dauerhaftes zu schaffen, ist für einen Menschen
sehr reizvoll. Ich versuche es aber eher künstlerisch und sportlich
zu betrachten. Das heißt, ich gebe nicht auf und die Hoffnung wird
nie sterben!"
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